Mit 1/8 Wein sowohl dem Geldbeutel als auch dem Klima Gutes tun!

Was ist der Unterschied zwischen 125ml Wein (1/8) und einem Liter Bier?

Das der Titel entsprechend provokant gewählt wurde, vergebt ihr mir sicherlich. 🙂 

Keine Angst, mit diesem Beitrag möchte ich weder zu übermäßigen Alkoholkonsum anregen, noch Alkohol als etwas durchaus Positives oder Gesundes bewerben. 

Ich möchte den Vergleich viel eher als Metapher für das eigene Konsumverhalten nutzen und euch zeigen, wie man dies in den Alltag übertragen kann um dem eigenen Hamsterrad wieder ein Stück zu entrinnen.

Bier-Trinker oder Wein-Genießer?

Ob Wein-Trinker oder Bier-Konsument, wenn man Statista.de glauben darf, konsumierten die Deutschen deutlich mehr Bier als Wein in 2017. Ich für meinen Teil würde behaupten, dass ich ziemlich gut in diese Statistik passe. 

125ml statt 1800ml!

In welcher Statistik ich mich allerdings deutlich vom Durchschnitt in Deutschland unterscheide ist bei der Wahl meiner Fahrzeuge. Die meisten werden sich jetzt vermutlich Fragen wie ich auf diesen Vergleich komme, doch dies möchte ich euch hier weiter aufführen.

Mein täglicher Arbeitsweg umfasst in Summe knapp 44 km (22 pro Strecke). Laut Focus.de nutzen 82% der Berufspendler die einen ähnlichen Arbeitsweg haben das Auto, wozu auch ich gehörte. Ich habe dann aber bereits vor 10 Jahren mein Auto mit 1,8Liter Hubraum, durch ein Motorrad mit 650ccm ersetzt.Damit kam ich nicht nur besser durch den Berufsverkehr, nein es war auch spürbar günstiger im Unterhalt. Man muss ja auch bedenken, dass ich das Fahrzeug dafür benötige um mich zur Arbeit und wieder zurück zu bringen. Mit einem Auto habe ich so mindestens 1.300 kg mehr transportiert nur um den gleichen Zweck zu erreichen.

Mittlerweile habe ich auch mein Motorrad gegen ein kleineres Moped ersetzt. Aus 650ccm sind nun mittlerweile 125ccm  geworden. Hubraum soviel wie ein kleines Glas Rotwein.

Kosten dauerhaft und spürbar gesenkt - Spaß gesteigert!

Obwohl das Moped nur 10 statt 72PS des Motorrads hat, habe ich damit fast doppelt soviel Fahrspaß bei weniger als dem halben Spritverbrauch!

Mit meinem Auto brauchte ich monatlich gut 120€ Benzin. Durch das Motorrad konnte ich meinen Verbrauch auf 80€ senken, doch mit dem Moped benötige ich nun nur noch knapp über 20€ für ein und die selbe Strecke jeden Monat! 100.-€ pro Monat gespart! 

Natürlich ist man auf einem kleinen Moped dauerhaft der Witterung ausgesetzt, doch wie hat meine Oma schon gesagt: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!“ Mittlerweile bin ich auch oft mit dem E-Bike zur Arbeit unterwegs. Dadurch reduziere ich nicht nur den restlichen Spritbedarf, nein ich reduziere auch noch meinen Bauchumfang 🙂

Hier noch ein kleiner Nachweis, sowohl vom E-Bike als auch dem Moped.

Raus aus der Komfortzone – Rauf aufs Zweirad!

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