Zinzeszins bei Cashback

Du sammelst fleißig Punkte bei den weit bekannten Cashback-Anbietern? Dann möchte ich dir mal zeigen, wie und warum ich daran richtig Freude habe.

Ich persönlich nutze eigentlich nur die Seiten von Payback, sowie Deutschlandcard. Der letztgenannte Anbieter ist dabei mein Favorit.

Das liegt allerdings nicht daran, dass Deutschlandcard soooo viel besser ist. Es liegt schlicht und ergreifend daran, dass es in meiner Umgebung mehr Partner (z.B. Netto, Edeka und Co.) gibt.

Wie du dem Screenshot entnehmen kannst, habe ich am 24.11.18 meinen kompletten Einkauf bei Edeka (43,37€) mit meinen Punkten bezahlt. Da ich zusätzlich das Deutschlandcard-App auf meinem Smartphone nutze, hatte ich noch einen 3-fach Punkte Coupon aktiviert.

Somit habe ich nicht nur für meinen Einkauf nichts bezahlt, nein ich habe zusätzlich noch einen Rabatt von 1,45% in Form von 63 Punkten (0,63€) erhalten.

Und wieso schreibe ich hier über einen Zinzeszins-Effekt? Da ich auch ohne den Cashback-Anbieter einkaufen musste, nehmen ich dann den „eingesparten“ Betrag einfach aus meinem Geldbeutel und füttere damit meinen nächsten Wertpapier-Sparplan.

Somit bringe ich die eingesparten Punkte sprichwörtlich an die Börse. Natürlich klappt das nicht oft, da ja nicht jedes Mal soviel Punkte anfallen. Doch wie man auch dem Screenshot entnehmen kann hatte ich dennoch 1972 Punkte auf meinem Konto, somit in Summe 6309 Punke (63,09€). Diese Punkte sind bei meiner vierköpfigen Familie mehr oder weniger in einem Jahr angefallen. Macht monatlich 5,25€ Rabatt dank Cashback! Eben die schwäbische Variante seinen ETF-Sparplan zu füttern. Dadurch werde ich mich nicht kurzfristig in die Frührente verabschieden können, doch „Kleinvieh“ macht auch Mist…. 😀

Schreibe einen Kommentar

Menü schließen